Aktuell befinden sich 2 Testkriterien Varianten auf der Webseite.
Für alle Testberichte ohne Datum oder mit Datum bis 2024 - finden Sie hier die alten Testkeriterien.
Die Umstellung aller knapp 3000 Testberichte von den alten Testkritieren (30 Maximalpunkte) auf die neuen Testkriterien (100 Maximalpunkte) soll vorraussichtlich noch komplett im Jahr 2025 erfolgen.
Status 09.10.2025: Alle Trockenfutter Testberichte wurden umgestellt.
Status 08.01.2026: Alle Nassfutter Testberichte wurden umgestellt.
33 Testberichte der Marken Edeka und Reico warten auf Fehlerkorrekturen und werden im laufe des Januars auch noch umgestellt.
Für alle 2025 Testberichte gelten folgende Testkriterien:
Auf unserer Seite haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, Hundefutter verständlich und objektiv zu bewerten, um Ihnen als Hundehalter die Auswahl des passenden Futters zu erleichtern. Wir nutzen dafür den eigens entwickelten „HFT-Score“ (Hundefutter Test Score), der auf verschiedenen Bewertungskriterien basiert, die Sie weiter unten näher erläutert finden. Am Ende jedes Tests erhält jedes Hundefutter einen HFT-Score, der Ihnen eine klare und schnelle Orientierung bietet.
Unser Hauptanliegen ist die Gesundheit und das Wohlbefinden Ihres Hundes. Daher legen wir großen Wert auf Transparenz und Nachvollziehbarkeit unserer Bewertungen. Jedes Hundefutter, das wir unter die Lupe nehmen, wird detailliert anhand der Deklaration analysiert, und der HFT-Score wird präzise berechnet, um Ihnen die bestmöglichen Informationen zu liefern.
Unsere Bewertungen zielen darauf ab, durchschnittlichen Verbrauchern eine einfache Vergleichsgrundlage zu bieten.
Umfang der Überprüfung:
Eine Überprüfung, ob die vom Hersteller (oder Dritten) gemachten Angaben korrekt und gesetzeskonform sind, führen wir nicht durch.
Was wird bewertet:
Bewertet werden ausschließlich Hunde Alleinfuttermittel.
Verwendet werden ausschließlich die Angaben in der Deklaration.
Finanzierung:
Die Animal Kingdom International Corporation legt großen Wert auf Transparenz und Unabhängigkeit in ihren Testberichten. Zu diesem Zweck möchten wir klarstellen, dass für die Erstellung unserer Testberichte keinerlei Vergütungen von den Herstellern von Hundefutter entgegengenommen werden. Zu keinem Zeitpunkt findet ein finanzieller Austausch zwischen einem Hundefutterhersteller und der Animal Kingdom International Corporation statt, der die Bewertungen oder Platzierungen der Produkte beeinflussen könnte.
Unsere Webseite finanziert sich ausschließlich durch Einnahmen aus Gastbeiträgen und Werbeschaltungen im Ratgeberbereich. Diese Einnahmequellen ermöglichen es uns, unabhängig zu arbeiten und unsere Inhalte kontinuierlich zu erweitern, um unseren Leserinnen und Lesern wertvolle Informationen und Hilfestellungen anzubieten.
Bewertungskriterium 1: Mengen Deklarierung
Max. Punktzahl: 20
Dieses Bewertungskriterium umfasst eine maximale Punktzahl von 20. Diese Höchstpunktzahl wird an Hundefuttermittel vergeben, die eine vollständige Prozentangabe für alle Zutaten aufweisen. Das bedeutet, dass jedes einzelne Element in der Zutatenliste des Futters mit einer genauen Mengenangabe versehen ist. Andererseits wird ein Hundefutter, bei dem der Hersteller keine Mengenangaben bereitstellt, mit null Punkten bewertet. Auf diese Weise wollen wir Transparenz und Vollständigkeit in der Kennzeichnung von Hundefutter fördern.
Beispiele für 0 Punkte:
„Rindfleisch, Rinderleber, Mais, Fischöl, Mineralstoffe“
„Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse, Getreide, Öle und Fette, Mineralstoffe“
„Getreide, Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse, Pflanzliche Nebenerzeugnisse“
2 Punkte – Mindestens 10% deklariert
Beispiele:
„10% Rind, Reis“
„5% Rindfleisch, 5% Rinderleber, Reis“
*„Rind (10%), Reis“
„10% Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse, Getreide, Öle und Fette, Mineralstoffe“
*„Getreide (10%), Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse, Pflanzliche Nebenerzeugnisse“
4 Punkte – Mindestens 20% deklariert
Beispiele:
„20% Rind, Reis“
„10% Rindfleisch, 10% Rinderleber, Reis“
*„Rind (20%), Reis“
„20% Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse, Getreide, Öle und Fette, Mineralstoffe“
*„Getreide (20%), Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse, Pflanzliche Nebenerzeugnisse“
6 Punkte – Mindestens 30% deklariert
Beispiele:
„30% Rind, Reis, Fischöl, Mineralstoffe“
„20% Rindfleisch, 10% Rinderleber, Reis“
*„Rind (30%), Reis“
„30% Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse, 10% Getreide, Öle und Fette, Mineralstoffe“
*„Getreide (30%), Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse, Pflanzliche Nebenerzeugnisse“
8 Punkte – Mindestens 40% deklariert
Beispiele:
„40% Rind, Reis“
„20% Rindfleisch, 20% Rinderleber, Reis“
*„Rind (40%), Reis“
„40% Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse, Getreide, Öle und Fette, Mineralstoffe“
*„Getreide (40%), Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse, Pflanzliche Nebenerzeugnisse“
10 Punkte – Mindestens 50% deklariert
Beispiele:
„50% Rind, Reis“
„40% Rindfleisch, 10% Rinderleber, Reis“
*„Rind (50%), Reis“
„50% Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse, Getreide, Öle und Fette, Mineralstoffe“
*„Getreide (50%), Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse, Pflanzliche Nebenerzeugnisse“
12 Punkte – Mindestens 60% deklariert
Beispiele:
„60% Rind, Reis“
„40% Rindfleisch, 20% Rinderleber, Reis“
*„Rind (60%), Reis“
„60% Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse, Getreide, Öle und Fette, Mineralstoffe“
*„Getreide (60%), Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse, Pflanzliche Nebenerzeugnisse“
14 Punkte – Mindestens 70% deklariert
Beispiele:
„70% Rind, Reis“
„50% Rindfleisch, 20% Rinderleber, Reis“
*„Rind (70%), Reis“
„70% Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse, 20% Getreide, 10% Öle und Fette, Mineralstoffe“
*„Getreide (70%), Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse, Pflanzliche Nebenerzeugnisse“
16 Punkte – Mindestens 80% deklariert
Beispiele:
„80% Rind, Reis“
„50% Rindfleisch, 20% Rinderleber, 10% Reis“
*„Rind (80%), Reis“
„80% Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse, 20% Getreide, 10% Öle und Fette, Mineralstoffe“
*„Getreide (80%), Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse, Pflanzliche Nebenerzeugnisse“
18 Punkte – Mindestens 90% deklariert
Beispiele:
„90% Rind, Reis“
„50% Rindfleisch, 30% Rinderleber, 10% Reis“
*„Rind (90%), Reis“
„90% Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse, 20% Getreide, 10% Öle und Fette, Mineralstoffe“
*„Getreide (90%), Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse, Pflanzliche Nebenerzeugnisse“
20 Punkte – 100% deklariert
Beispiele:
„90% Rind, 5% Reis, 4% Fischöl, 1% Mineralstoffe“
„60% Rindfleisch, 30% Rinderleber, 5% Reis, 4% Fischöl, 1% Mineralstoffe“
*„Rind (90%), Reis (10%)“
„60% Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse, 30% Getreide, 9% Öle und Fette, 1% Mineralstoffe“
*„Getreide (80%), Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse (10%),, Pflanzliche Nebenerzeugnisse (10%),“
*Sonderregelung:
2 Punkte Abzug für Prozentangaben ausschließlich in Klammern
Beispiele:
„Getreide (54%)“
„Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse (60%)“
„Huhn (60%)“
Hintergrund: Produkte, die Prozentangaben in Klammern verwenden, welche möglicherweise auf die Beschaffenheit und nicht auf den tatsächlichen Anteil der Zutat im Futter hinweisen, erhalten einen Abzug von 2 Punkten im HFT Score bei diesem Bewertungskriterium.
Beispielsweise kann „Rindfleisch (40%)“ bedeuten, dass 40% vom Rindfleisch Frischfleisch sind und die restlichen 60% des Rindfleisches gefroren waren.
Andere mögliche Beschreibungen: gemahlen, getrocknet, gefriergetrocknet
Wenn die Prozentzahl ohne Klammer dasteht, bezieht sich diese auf die Menge im Futter, sollte keine andere Beschreibung vorhanden sein.
In den Kennzeichnungsbestimmungen für Alleinfuttermittel gemäß der Verordnung (EG) Nr. 767/2009, insbesondere im Artikel 17 und Anhang VI, wird festgelegt, wie Zutaten und ihre Mengenangaben auf dem Etikett dargestellt werden müssen. Während die Zutatenliste die Bestandteile in absteigender Reihenfolge ihres Gewichtsanteils im Augenblick der Herstellung des Futtermittels nennen muss, gibt es keine explizite Vorgabe dazu, ob Mengenangaben innerhalb oder außerhalb von Klammern angegeben werden müssen. Es liegt im Ermessen des Herstellers, wie oder ob er diese Information präsentiert, solange die Informationen klar und verständlich sind und den Bestimmungen der Verordnung entsprechen.
Bewertungskriterium 2: Zutatendeklarierung beim Fleisch
Max. Punktzahl: 20
Dieses Kriterium zielt darauf ab, die Transparenz und Genauigkeit der Fleischzutaten in Hundefutter in unserem HFT-Score zu bewerten. Produkte, die präzise und detaillierte Angaben über die enthaltenen tierischen Bestandteile machen, erzielen hohe Punktzahlen. Konkret bedeutet das, dass solche Futtermittel Punkte erhalten, bei denen klar angegeben ist, welche spezifischen Teile welcher Tiere verwendet wurden (bsp. Fleisch, Innereien), anstatt vage Begriffe wie "Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse" oder nur "Huhn" zu verwenden.
Die maximal erreichbare Punktzahl in diesem Kriterium beträgt 20 Punkte, was eine hervorragende Offenheit und Transparenz in der Zutatendeklaration signalisiert.
0 Punkte
-> Nur die Tierart genannt
-> keine Tierart genannt
-> Allgemein keine Fleischzutaten erkennbar
Beispiele:
„Rind, Reis, Fischöl, Mineralstoffe“ o.Ä.
„Rinderprotein, Reis, Fischöl, Mineralstoffe“ o.Ä.
„Tiermehl, Reis, Fischöl, Mineralstoffe“ o.Ä.
„Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse (100% Rind), Getreide, Öle und Fette“ o.Ä.
20 Punkte – 100% der tierischen Zutaten deklariert
Beispiel:
„Rind (60% Fleisch, 20% Leber, 20% Lunge), Reis, Fischöl, Mineralstoffe“
„Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse (100% Rindfleisch), Getreide“
„Rindfleisch, Rinderlunge, Reis“
„Rind (bestehend aus Rindfleisch, Rinderleber, Rinderlunge), Reis, Fischöl, Mineralstoffe“
Futter Starten mit 20 Punkten, sofern die 0 Punkte Variante oben beschrieben nicht schon zutrifft.
Punktabzug in dieser Reihenfolge falls Zutreffend:
5 Punkte Abzug = Tierart „Geflügel“ oder „Wild“
Futtermittel, die "Geflügel", etc. als Zutat angeben, erhalten einen Abzug von 5 Punkten in unserer Bewertung, da "Geflügel" eine Gattungsbezeichnung und keine spezifische Tierart ist, was die Deklaration weniger klar und präzise macht.
5 Punkte Abzug = Zutaten in Klammern haben keine/nicht alle Prozentangaben
Beispiel:
„Huhn 70 % (Hühnerfleisch, Hühnerfett)“
„Huhn (Hühnerfleisch, Hühnerfett)“
Futtermittel erhalten einen Abzug von 5 Punkten, wenn bei Fleischzutaten in Klammern keine spezifischen Prozentangaben gemacht werden, da dies die Möglichkeit offenlässt, dass weitere nicht genannte tierische Bestandteile enthalten sind.
Ausnahme Wortlaut „bestehend aus“ befindet sich vor den Fleischzutaten.
3 Punkte Abzug = Werte in Klammern summieren nicht zu 100%
Beispiel:
„Huhn 70 % (Hühnerfleisch 60 %, Hühnerfett 10 %)“
„Huhn (Hühnerfleisch 60 %, Hühnerfett 10 %)“
Futtermittel, die in Klammern aufgeführte Prozentwerte nutzen, die sich nicht zu 100% summieren, erhalten einen Abzug, da potenziell weitere, nicht genannte Tierbestandteile im Futter enthalten sein können.
5 Punkte Abzug = Mischungen – Unpräzise Fleischzutaten
Beispiel:
„Rindfleisch, Rinderleber, Huhn, Hühnerprotein, Reis, Fischöl, Mineralstoffe“
Futtermittel, die eine Mischung verwenden, erhalten einen Abzug von 5 Punkten für das verwenden von nicht genau definierbaren tierischen Zutaten. Bsp.: Da die Angabe "Huhn" oder „Hühnerprotein“ unpräzise ist und den Verbraucher im Unklaren lässt, welche spezifischen Bestandteile des Tieres im Futter enthalten sind.
5 Punkte Abzug = Fischart nicht vollständig angegeben
Fisch muss nur in der Art (Bsp.: Lachs, Forelle, Weißfisch) deklariert werden, jedoch nicht was genau vom Fisch. Fischöl muss nicht genauer deklariert werden.
Fette werden nicht berücksichtigt.
Bewertungskriterium 3: Ersichtlicher Fleischanteil gemäß Deklaration
Max. Punktzahl: 20
In dieser Bewertungskategorie geht es darum, wie viel der Fleisch- und tierischen Zutaten gemäß Deklaration tatsächlich erkennbar ist. Um die volle Punktzahl von 20 Punkten zu erreichen, sollte das Futter einen Fleischanteil von mindestens 60% aufweisen. Bei Zwischenwerten wird immer die niedrigere Stufe berücksichtigt.
Zum Fleischanteil zählen wir auch Innereien wie Pansen (Magen), Herz, Leber, Niere und Lunge (Strossen).
Brühe/Wasser:
Die angegebene Menge an Brühe wird zum Gesamtfleischanteil hinzugerechnet. Dies berücksichtigt Hersteller, die Brühe separat ausweisen, um sicherzustellen, dass sie im Vergleich zu denen, die Brühe in ihren Fleischangaben einschließen, nicht benachteiligt werden.
Mit diesem Kriterium wollen wir Hersteller fördern, die eine transparente und klare Deklaration vorweisen. Zugleich erhalten Hersteller mit unklaren oder sogar irreführenden Angaben entsprechend einen niedrigeren HFT-Score.
- 60% Fleischanteil = 20 Punkte
- 57-59% Fleischanteil = 19 Punkte
- 54-56% Fleischanteil = 18 Punkte
- 51-53% Fleischanteil = 17 Punkte
- 48-50% Fleischanteil = 16 Punkte
- 45-47% Fleischanteil = 15 Punkte
- 42-44% Fleischanteil = 14 Punkte
- 39-41% Fleischanteil = 13 Punkte
- 36-38% Fleischanteil = 12 Punkte
- 33-35% Fleischanteil = 11 Punkte
- 30-32% Fleischanteil = 10 Punkte
- 27-29% Fleischanteil = 9 Punkte
- 24-26% Fleischanteil = 8 Punkte
- 21-23% Fleischanteil = 7 Punkte
- 18-20% Fleischanteil = 6 Punkte
- 15-17% Fleischanteil = 5 Punkte
- 12-14% Fleischanteil = 4 Punkte
- 9-11% Fleischanteil = 3 Punkte
- 6-8% Fleischanteil = 2 Punkte
- 3-5% Fleischanteil = 1 Punkt
- 0-2% Fleischanteil = 0 Punkte
Sollte der Fleischanteil nicht genau in Prozent beziffert werden können gibt es 0 Punkte.
Was zählt nicht zum Fleischanteil:
„XXX-Protein“
Angaben wie 'XXX-Protein' zählen nicht zum Fleischanteil. Der Grund hierfür ist, dass diese Bezeichnung auch andere tierische Bestandteile, wie Klauen oder Federn etc. einschließen können.
Beispiele:
Rinderprotein, Hühnerprotein, Lammprotein
Nur Tierart: „Huhn“ / „Rind“ / etc.
Angaben wie einfach nur „Huhn“ zählen nicht zum Fleischanteil. Der Grund hierfür ist, dass diese Bezeichnung auch andere tierische Bestandteile, wie Klauen oder Federn etc. einschließen können.
Sonderregelungen:
Es können mehrere Sonderregelungen auf ein Futtermittel zutreffen. Entsprechend werden diese in der Reihe der Sonderregelungen angewendet.
- Trockenfutter – Frischfleisch
Bei der Beurteilung von Trockenfutter muss eine wichtige Besonderheit berücksichtigt werden: Wenn in der Deklaration nicht angegeben wurde das es Trockenfleisch ist oder angegeben wurde das es Frischfleisch ist, muss der natürliche Wasseranteil, der typischerweise 60 % beträgt*, herausgerechnet werden. Dieser Schritt ist entscheidend, um den tatsächlichen Fleischanteil im Endprodukt - also in der getrockneten Krokette - zu ermitteln.
Beispiel:
„70% frisches Hühnerfleisch“ Berechnung: 70*0,40 = 28% effektiver Fleischanteil
Das ergibt 6 Punkte anstatt 16 Punkte„80% Rindfleisch“ Berechnung: 80*0,40 = 32% effektiver Fleischanteil
Das ergibt 8 Punkte anstatt 18 Punkte*Warum 60% Wasseranteil?
60% Wasseranteil ist ein bewusst niedriger gewählter Wert, um zu berücksichtigen, dass das Endprodukt, die trockene Krokette, immer noch eine gewisse Restfeuchtigkeit aufweist.
Quellen für den Feuchtigkeitsgehalt von Fleisch und Innereien:
https://fdc.nal.usda.gov/
https://www.efsa.europa.eu/
https://www.eurofir.org/our-tools/foodexplorer/
Studien
Diese Studien und Leitlinien legen wir zur Grundlage für dieses Testkriterium:
- European Pet Food Industry Federation (FEDIAF): Their nutritional guidelines emphasize the importance of high-quality animal protein in dog food. While they don't specify an exact percentage, their recommendations suggest that a substantial part of a dog’s diet should come from animal sources to meet essential amino acid requirements. (Source: FEDIAF Nutritional Guidelines).
- National Research Council (NRC): The NRC highlights the need for sufficient levels of essential amino acids, which are most readily available in animal proteins. For example, their guidelines specify the minimum necessary amounts of essential amino acids like lysine, leucine, and methionine, which are abundant in meat. While they don't specify a percentage of meat, these needs often translate to a high meat content in practical dog food formulations. (Source: NRC Nutritional Requirements).
- American Kennel Club (AKC): The AKC discusses the importance of animal proteins in a dog’s diet, noting that while dogs can digest plant matter, their protein needs are best met through meat. They suggest that a diet with a significant portion of meat (around 60%) is beneficial, particularly for maintaining muscle mass and supporting overall health. (Source: AKC Nutrition Advice).
Bewertungskriterium 4: Inhalts- und Zusatzstoffe
Max. Punktzahl: 40
Jedes Futtermittel startet mit 35 Punkten in dieser Test-Kategorie. Es kann Zusatzpunkte erhalten oder Punktabzug.
Mögliche Zusatzpunkte:
- 5 Punkte Bio
- 5 Punkte Fleisch aus Schweden
Es kann nur eine der Beiden Zusatzpunkte erhalten, da die Maximalpunktzahl in dieser Kategorie 40 ist.
Zucker
Abzug: 10 Punkte
Einmalig – Auch wenn mehrere der gelisteten Zutaten vorkommen
Liste möglicher Namen für Zucker in Hundefutter:
- Zucker
- Saccharose
- Glucose (auch Dextrose genannt)
- Fructose (Fruchtzucker)
- Maltose (Malzzucker)
- Lactose (Milchzucker)
- Karamell
- Karamellsirup
- Melasse
- Honig
- Glucosesirup
- Glycerin
- Glyceride
- Süßholzwurzel
Weitere Informationen & Studien
Es ist wichtig zu beachten, dass einige dieser Zuckerarten wie FOS, MOS und GOS oft als Präbiotika zur Unterstützung der Darmgesundheit eingesetzt werden und nicht unbedingt schädlich sind. Diese erhalten keinen Punktabzug.
- Fructo-Oligosaccharide (FOS)
- Mannan-Oligosaccharide (MOS)
- Galacto-Oligosaccharide (GOS)
Dennoch sollten Hundefutter mit hohem Zuckergehalt vermieden werden, ein zu hoher Zuckerkonsum bei Hunden zu Gesundheitsproblemen wie Übergewicht und Diabetes führen.
Zucker wird aus mehreren Gründen zum Hundefutter hinzugefügt:
- Geschmacksverstärker:
Zucker wird in Hundefutter häufig als Geschmacksverstärker eingesetzt, um die Akzeptanz des Futters zu erhöhen, besonders bei Trockenfutter. Obwohl Hunde Süße weniger stark wahrnehmen als Menschen, kann Zucker dennoch den Geschmack und die Textur des Futters verbessern, was zur Erhöhung der Futteraufnahme beiträgt. Da Zucker jedoch keinen ernährungsphysiologischen Mehrwert für Hunde bietet und langfristig sogar gesundheitliche Probleme verursachen kann, führen wir in unseren Testkriterien Punktabzüge für die Verwendung von Zucker im Hundefutter ein.
Quelle: Driver of Palatability for Cats and Dogs - Konservierungsstoff: Zucker kann auch als natürlicher Konservierungsstoff dienen, da er das Wachstum von Bakterien hemmen kann.
(Studie: "Sugar as a preservative: What scientists do to keep food safe" von Hill und Kollegen (2009)) - Textur: In bestimmten Arten von Hundefutter kann Zucker dazu beitragen, die Textur des Futters zu verbessern.
Weitere Studien:
„Palatability and digestibility of dietary glycerol in dogs“ von K.E. Sanderson et al. (2014)
Geschmacksverstärkende Zutaten
Abzug: 10 Punkte
Einmalig – Auch wenn mehrere der gelisteten Zutaten vorkommen
Liste der Namen für Lock- & Geschmacksverstärkende Zutaten (außer Zucker s.o.) in Hundefutter, welche diesen Punktabzug erhalten:
- Tierfett
- Lebermehl
- Hefe [ausser Bierhefe]
- Aromastoffe
- Hydrolysat
- Hydrolisiert
- Minze
Obwohl der Begriff "Geschmacksverstärker" in der Regel bestimmte Zusatzstoffe bezeichnet, bezieht sich unser Bewertungskriterium in umfassender Weise auf "geschmacksverstärkende Zutaten", die eine breitere Palette von Substanzen umfassen, die dazu dienen, das Geschmacksprofil eines Futters zu verstärken.
Weitere Informationen & Studien:
Tierisches Fett: Tierfett wird oft als Geschmacksverstärkende Zutat verwendet, da es den Geruch und Geschmack des Futters verbessert.
Hefe: Hefe kann den Geschmack des Futters verbessern und als Lockstoff wirken.
Verschiedene Zutaten und Additive können als Lockstoffe/Geschmacksverstärkende Zutaten in Hundefutter verwendet werden. Diese Substanzen werden hinzugefügt, um das Futter für den Hund attraktiver zu machen, insbesondere wenn das Futter hauptsächlich pflanzliche Zutaten enthält, die für Hunde weniger attraktiv sind.
- The effects of palatability enhancers in dog food"
Diese Studie untersucht die Wirkung von Geschmacksverstärkern auf die Akzeptanz und das Fressverhalten von Hunden. Sie beleuchtet, wie bestimmte Zusätze wie Fette, Proteinhydrolysate und Zucker den Geschmack beeinflussen.
Quelle: Journal of Animal Science. - "Palatability of commercial dog foods: Impact of flavor and ingredient types" (2017)
Diese Untersuchung betrachtet die Rolle von Geschmacksverstärkern wie Fett, Zucker und hydrolysierten Proteinen in kommerziellem Hundefutter. Es wird analysiert, wie verschiedene Zutaten und Aromen die Futteraufnahme beeinflussen.
Quelle: Animal Feed Science and Technology. - "Drivers of Palatability for Cats and Dogs – What It Means for Pet Food Development" (2023)
Diese umfassende Übersicht untersucht die Faktoren, die die Schmackhaftigkeit von Hundefutter beeinflussen, einschließlich der Rolle von Geschmacksverstärkern. Sie beschreibt, welche Zutaten die Akzeptanz von Hundefutter bei Hunden fördern können.
Quelle: MDPI Animals Journal. - "Use of hydrolyzed protein in pet food and its effect on palatability"
Diese Studie untersucht die Verwendung von hydrolysierten Proteinen, die oft als Geschmacksverstärker in Hundefutter dienen, und deren Einfluss auf die Akzeptanz bei Hunden.
Quelle: Journal of Applied Animal Nutrition. - "Effect of dietary glycerol and sugar alcohols on palatability in dogs"
Diese Studie analysiert die Auswirkungen von Zuckeralkoholen und Glycerol auf die Palatabilität von Hundefutter und beschreibt, wie diese als Geschmacksverstärker eingesetzt werden.
Quelle: Journal of Animal Physiology and Animal Nutrition.
Diese Studien belegen, dass bestimmte Zutaten die Akzeptanz und Vorlieben von Hunden beeinflussen können. Die Zutaten können auch andere Funktionen in der Tiernahrung haben können, wie z.B. die Bereitstellung von Energie oder essentiellen Nährstoffen.
Für die Bewertungskategorie "Geschmacksverstärkende Zutaten" ist es wichtig zu beachten, dass die spezifische Wirkung der Zutaten auf den Geschmack des Futters von mehreren Faktoren abhängt, darunter die verwendete Menge und die anderen Zutaten im Futter. Da es jedoch in diesem Rahmen unpraktikabel ist, diese Faktoren in Betracht zu ziehen, werden in der Bewertung alle Zutaten, die bekanntermaßen geschmacksverstärkende Eigenschaften haben, unabhängig von ihrer Menge oder Kombination mit anderen Zutaten, gleich behandelt.
Konservierende Zutaten & Zusatzstoffe
Abzug: 5 Punkte
Einmalig – Auch wenn mehrere der gelisteten Zutaten/Zusätze vorkommen
- Zitronensäure
- Essigsäure
- Natriumnitrat
- Natriumchlorid
- Kaliumsorbat
- Sorbinsäure
- Propylgallat
- Vitamin E / (Tocopherol) [Trockenfutter: Ab 40mg/kg
Nassfutter: Ab 10mg/kg] - Rosmarinextrakt
- stark tocopherolhaltige Extrakte natürlichen Ursprungs
- Antioxidantien
- Antioxidationsmittel
Die Verwendung von Fett in Trockenfutter für Hunde erfordert eine Konservierung, meist durch Zusatz von Antioxidantien wie Vitamin E. Diese (Vor-)konservierung ist notwendig, um Fettoxidation und damit verbundenen Nährstoffverlust zu verhindern. Jedoch führt dies zu einer erhöhten Konzentration an Zusatzstoffen im Futter. Deshalb wird bei der Bewertung von Trockenfutter automatisch dieser Punktabzug im HFT-Score vorgenommen. Hundefutter ohne unnötig hohe Mengen an Zusatzstoffen ist die bessere Wahl für die Gesundheit des Hundes ist.
Weitere Informationen
Hundefutter, das konservierende Zutaten oder Konservierungsmittel enthält, erhält Punktabzug, da diese Zusätze oft keinen direkten Nährwert oder gesundheitlichen Nutzen für den Hund haben. Ihre Hauptfunktion besteht darin, die Haltbarkeit des Futters zu verlängern und es vor mikrobiellem Verderb und Oxidation zu schützen. Obwohl sie eine wichtige Rolle bei der Gewährleistung der Produktsicherheit und -qualität spielen, kann Hundefutter auch ohne diese Zutaten hergestellt werden, insbesondere wenn es frisch oder gefroren ist oder wenn natürliche Konservierungsmethoden wie Trocknen oder Räuchern verwendet werden.
Vitamin E:
Die Verwendung von Vitamin E in Hundefutter wird aufgrund seiner antioxidativen und konservierenden Eigenschaften häufig eingesetzt, insbesondere in Trockenfuttermitteln. Allerdings liegen die Mengen an Vitamin E in diesen Futtermitteln oft deutlich über den in der Verordnung (EU) Nr. 609/2013 festgelegten Höchstmengen für Säuglingsnahrung. Diese EU-Verordnung begrenzt den Gehalt an Vitamin E in Säuglingsnahrung auf 5 Milligramm pro 100 Kilokalorien (mg/100 kcal), was zeigt, dass eine hohe Vitamin-E-Konzentration potenziell gesundheitliche Bedenken aufwirft.
Auch wenn es bislang keine spezifischen wissenschaftlichen Untersuchungen zu den Auswirkungen übermäßigen Vitamin E-Konsums bei Hunden gibt, bedeutet dies nicht zwangsläufig, dass ein hoher Vitamin E-Gehalt im Futter unschädlich für sie ist. Bei anderen Tieren und beim Menschen sind die potenziellen Risiken einer übermäßigen Vitamin E-Zufuhr gut dokumentiert.
Daher ziehen wir bei der Bewertung von Hundefutter, das hohe Mengen an Vitamin E enthält, Punkte ab. Der Grund hierfür ist, dass wir glauben, dass es im besten Interesse der Gesundheit des Hundes ist, Futtermittel zu wählen, die keine unnötig hohen Mengen an Zusatzstoffen enthalten, insbesondere wenn deren Auswirkungen auf die Gesundheit des Hundes noch nicht ausreichend erforscht sind. Darüber hinaus ist die Herstellung von Hundefutter ohne exzessive Mengen an Vitamin E durchaus möglich und verbreitet, was die Notwendigkeit für dessen übermäßige Verwendung in Frage stellt.
Die Richtwerte in der Futtermittelverordnung:
100g Trockenmasse: 4.17 UI
1kg Trockenmasse: 41.7 UI
41,7 UI = 37,95 mg
Punktabzug Trockenfutter: Ab 40mg/kg
Punktabzug Nassfutter: Ab 10mg/kg
Durch die natürlichen Zutaten des Hundefutters sollte bereits Vitamin E enthalten sein, der Punktabzug gilt einer übermäßigen Zugabe als Zusatzstoff.
Weitere Informationen zur Festsetzung von Höchstgrenzen für Vitamine in Säuglingsnahrung finden Sie in der wissenschaftlichen Stellungnahme der EFSA zu den Tolerable Upper Intake Levels für Vitamine und Mineralstoffe (2006), die unter dem folgenden Link zugänglich ist: https://www.efsa.europa.eu/en/efsajournal/pub/241
Für detaillierte Informationen speziell zu Vitamin E, können Sie die folgende wissenschaftliche Stellungnahme der EFSA überprüfen: https://www.efsa.europa.eu/en/efsajournal/pub/2815
Zutaten Aufspaltung
Abzug: 5 Punkte
Einmalig
Punktabzug erfolgt für die Praxis der Zutatenaufspaltung, die einige Hersteller anwenden, um möglicherweise geringe Fleischanteile zu verschleiern. Durch die Aufspaltung einer Zutat in mehrere Einzelbestandteile erscheint diese weiter hinten in der Inhaltsstoffliste und vermittelt fälschlicherweise einen niedrigeren Anteil in der Zusammensetzung.
Beispiele:
Anstatt: Mais
Dies: Mais, Maiskleber, Maisprotein
Anstatt: Erbsen
Dies: Gelbe Erbsen, Grüne Erbsen, Erbsenprotein
Ausnahme: Wenn die Prozentangaben bei allen im Futter enthaltenen Zutaten genau angegeben werden, hat der Verbraucher eine ausreichende Transparenz zu allen Zutaten. In dem Fall gibt es hier keinen Punktabzug.
Spezifische Zutaten
Yucca (schidigera)
Abzug: 3 Punkte
Einmalig
Weitere Informationen
Obwohl Studien bei Nutztieren wie Geflügel und Schweinen gezeigt haben, dass Yucca schidigera möglicherweise dazu beiträgt, Ammoniakemissionen zu reduzieren (Ausscheidungen weniger Geruchsintensiv zu machen) und die Futterverwertung zu verbessern, gibt es bisher keine überzeugenden wissenschaftlichen Belege für einen ähnlichen Nutzen bei Hunden. Es bleibt unklar, ob und wie Yucca-Extrakte in Hundefutter von Vorteil sein könnten, insbesondere in Bezug auf die Gesundheit und das Wohlbefinden des Hundes.
1. Swanson, K.S., Kuzmuk, K.N., Schook, L.B., & Fahey, G.C. (2002). Dietary Supplementation with Fructooligosaccharides and Yucca schidigera Extract in Healthy Companion Animals. Journal of Animal Science, 80(6), 1651–1656.
- Diese Studie konzentrierte sich auf die Wirkung von FOS (Fructooligosaccharides) und Yucca schidigera-Extrakt bei Hunden, wobei gemischte Ergebnisse erzielt wurden.
- Tedesco, D., Steidler, S., Galletti, S., Tameni, M., Sonzogni, O., & Ravarotto, L. (2001). Efficacy of Saponins from Yucca schidigera Extract to Reduce Emission of Ammonia from Urine in Dogs. Journal of Animal Physiology and Animal Nutrition, 85(3-4), 114–121.
- Diese Studie fand heraus, dass Yucca schidigera-Extrakt die Ammoniakemissionen aus Hunde-Urin reduzieren kann.
Unzureichende Zutaten Angaben:
Fleischmehl/Tiermehl
Abzug: 3 Punkte
Einmalig – Auch wenn mehrere der gelisteten Zutaten vorkommen
In den Bewertungskriterien werden Punkte abgezogen, wenn "Fleischmehl", "Tiermehl", etc. als Zutaten aufgeführt werden, ohne dass eine konkrete Tierart angegeben wird, da diese unklare Deklaration die Qualität und Herkunft der Proteinquelle nicht preisgibt und damit gegen die Transparenz gegenüber dem Verbraucher geht.
- Fleischmehl
- Tiermehl
- Fischmehl
- [Tierische Zutat]mehl
(Beispielsweise: Lebermehl)
Protein/Eiweiß
Abzug: 10 Punkte
Einmalig – Auch wenn mehrere der Zutaten mit dem Namen vorkommen
Für die Bewertungskriterien führt die Verwendung von unklaren Begriffen wie "xxx Eiweiß/Protein", zum Beispiel "Geflügelprotein" oder "Pflanzenprotein", ohne konkrete Angaben zu dem verwendeten Tier- oder Pflanzenteil, zu Punktabzug. Dies liegt daran, dass diese allgemeinen Bezeichnungen dem Verbraucher keine klare Information über die tatsächlich verwendeten Zutaten geben.
Zusätzlich auch: „Pflanzliche Eiweißextrakte“
Öle und Fette
Abzug: 5 Punkte
Einmalig
Für die Zutat "Öle und Fette" ohne komplette Beschreibung/Angaben zur Menge gibt es Punktabzug, da sie eine ungenaue Angabe darstellt und daher keine klare Aussage über die Qualität, die Herkunft und die Art der verwendeten Fette ermöglicht.
Pflanzliche Nebenerzeugnisse
Abzug: 10 Punkte
Einmalig
Für "Pflanzliche Nebenerzeugnisse" ohne vollständige Beschreibung/Angaben gibt es Punktabzug, da sie potenziell geschmacksverstärkende Zutaten und Füllstoffe verbergen können und keine ausreichende Transparenz bezüglich der genauen Inhaltsstoffe und ihrer Herkunft bieten.
Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse
Abzug: 10 Punkte
Einmalig
Für "Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse" ohne vollständige Beschreibung/Angaben gibt es Punktabzug, da dieser Begriff zu viele Unsicherheiten bezüglich der spezifischen Tierart und der verwendeten Tierbestandteile zulässt und somit keine ausreichende Transparenz für den Verbraucher bietet.